1994 modellierte ich dieses Gesicht in Ton, brannte und bearbeitete es. Per Sandguss ließ ich einen Bronzeguss anfertigen. entgratete. bearbeitete und polierte ihn selber.
Sonntag, 30. Januar 2011
Im Sommer 2007 kam „Die Krönung“als Exponat in der Jahresausstellung der GRUPPE KUNST der Weltenburger Akademie in Kehlheim zu Ehren.
Freitag, 28. Januar 2011
Eines Tages keimte in mir die Idee zu einerabstrakten Draht-Plastik mit meinem Krönchen als Sujet. Ich nannte diese Plastik „Die Krönung“.Abermals fertigte ich eine Schablone an, rechnete die Maschenzahlen aus, nahm einen dünnen Draht wie vormals für dieKrone, fing wieder an zu häkeln und Draht zu biegen bis zur fertigen Draht-Plastik. Das Schönste für mich war, dass ich eine Verwendung für mein Krönchen gefunden hatte! In der Drahtplastik „Die Krönung“steckte ein Arbeitsaufwand von einigen Monaten.
Es sollte eine Kronewerden, die ich zu meinem „Miesbacher Gewand“ zu tragen gedachte. Mit feinem Draht häkelte ich den Unterbau des Krönchens nach einem vorher von mir speziell entworfenen Muster.Anschließend fertigte ich eine Schablone an, auf die ich das Perlenmusteraufzeichnete. Nach diesem ausgerechneten Muster applizierte ich die Perlen auf das Krönchen. Als es endlich fertig war, glitzerten die Swarowski Perlen derart stark, dass es zu meinem eherstrengen „Miesbacher Gewand“ so gar nicht passte.
Zugleich stellte sich mir die Frage:„Was mache ich nun mit dem Krönchen?“